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Freundschaft

Ich lese häufig darüber wie wichtig Freunde sind. Das Freunde wohl neben der Familie maßgeblich für die Entwicklung unserer selbst mir verantwortlich sind. Ich weiß nicht ob ich es bereits erwähnt habe, aber ich denke vieles ist einfach zu überbewertet. Natürlich sind Freunde wichtig, natürlich lieben wir sie, aber die momente in denen sie sauer sind haßen wir. Wie kann man also behaupten das wir sie immer lieben würden? Es gibt immer momente in denen man jemand anderen gerade wegs an die Wand klatschen könnte( es aber natürlich nicht tut und es wenn man es tun würde natürlich auch sofort bereuen würde) aber bei Freunden passiert sowas natürlich nicht. Nein, da ist alles friede freude eierkuchen... . Ich finde das die hälfte der leute zu viel in Freundschaft rein interpretiert. Diese ganzen pseudosprüche die es im Internetseiten wie zitate.de zu lesen gibt unter Freundschaft... das ist doch alles verrückt. Wieso sind wir so veressen darauf uns einen anderen Menschen zu unterwerfen? Gewiss, wir lieben unsere Freunde( ich tue dies ohne zweifel trotz meinen jetzigen harten worte) doch wir vergessen dabei das sie Menschen sind und hiefen sie mit viel radau auf ein Podest aus wackligen Schuhkartons... . Wehe dem der sich auch nur irgendwie bewegt, wenn man nämlich von dem Podest fällt liegt man alleine da - auf die Freundschaft!

Krisengespräch in meinen Kopf, wer will darf vorbei kommen.
Himo
20.6.09 20:57


Traum

"Liebe tut weh,
Essen macht dick,
Leben strengt an,
Liebe tut weh,
Essen macht dick,
Leben strengt an." Die Prinzen - leben streng an


Das ich wenn ich Alkohol getrunken habe deutlich besser drauf bin ist denke ich allen "schmerzhaft" bewusst aber das ich dann plötzlich merkwürdige Träume habe ist selbst mir (noch) unbekannt gewesen. Ich habe seit nun fast drei Jahren das erstemal wieder von ihm geträumt. Ja, ich gebe zu manchmal habe ich in dieser Zeit an ihn gedacht, jedoch waren es nur Gedanken am Tag keine Nächtlichen Träume. Doch gestern, als ich mit geschäzten 2 Promille( ^^ ) ins Bett gehopft bin und darüber nachdachte warum das Leben so schrecklich gemein zu mir war, da passierte es. Bzw. Es passierte eigentlich mehr heute früh kurz vor dem aufwachen...
Ich träumte wie ich ihn auf der Straße traf, es war irgendwo in Stuttgart ich sah ihn wie er ein Mehrfamilienhaus betreten wollte und rief laut( so laut wie es Franzi so zu tun pflegt^^ ) seinen Namen. Weil mir das im nächsten moment peinlich war hob ich schnell meine große braune Tasche vor das Gesicht und wollte eigentlich an den Vorgarten vorbei schleichen, doch er sah mich und rief meinen Namen ich hob den Kopf grinste ihn an ehe ich erneut seinen Namen rief und auf ihn zu lief. Ich spüre förmlich noch seine arme die er um mich legte um mich fest an sich zu drücken. Es war das erstemal dasich bei einer Umarmung das Gefühl hatte das alles richtig zu sein schien. Es tat gut und ich drückte mich einfach nur still an ihn ehe ich ihn anlächelte und sagte: " dich hab ich ja ewig nicht mehr gesehen"
Danach wird leider alles etwas schwammig ich weiß noch wie ich mit ihm die Wohnung betrat das ich ihm vorsichtig sagte wie toll ich ihn früher gefunden hatte wie er dabei lächelte und lachte wie früher. Ich erinnere mich das wir uns noch einige male umarmten ...
dann wachte ich auf.

Ich musste den ganzen heutigen Tag an den Traum denken bzw. auch an ihn. Irgendwie komisch weil ich eigentlich fest davon überzeugt bin das jegliche Gefühlsregung die mal da gewesen sein mag ausgeblendet ist vorbei. Für immer. Aber womöglich spielt hier etwas eine wichtige Rolle: das erste mal.
Ich habe das aller erste mal das bekannte verliebt sein Gefühl bekommen und womöglich erinnere ich mich deswegen bis heute noch lächelnd an ihn womöglich musste ich deswegen nach meinen Alkoholabend gestern von ihm träumen. Und doch macht es mich etwas traurig, viel zu schnell war das Gefühl weg andererseits - ich bin mit meinen Leben zufrieden soweit ich das von ausen betrachten kann. Manchmal reicht es schon aus einen Menschen zu lieben und ihn nicht zu haben... . Mit 17 sieht man ja alles etwas leichter durch die rosafarbene Brille... mit 21 ist mir jetzt schon mehr und mehr bewusst geworden das es so womöglich doch nicht der leichteste weg war aber der beste... .
Da bereue ich es auch nicht so manche Person dafür aufgegeben zu haben. Manchmal plagt mich das schlechte gewissen wenn ich an die damalige Situation denke. Wenn ich überlege wie unbeschreiblich leicht es mir gefallen ist einfach bye zu sagen bzw. es ist vorbei... . Wie wäre mein Leben wohl verlaufen wenn es anders gewsen wäre? Wenn ich nicht fairer weise bye gesagt hätte?
Ich will es lieber nicht wissen, so ist es gut wie es ist.


19.6.09 14:30


Durchatmen

Einfach mal durchatmen.

Einfach einen moment inne halten und nichts tun. Davon träumt ein jeder und wenn man sich es vornimmt tut man Dinge wie Bewerbungen schreiben bzw. ordentliche stellen suchen*lol* 

27.5.09 21:24


So tun als ob

Ich könnte jetzt wie soviele Menschen auch über Dinge schreiben die mir schwer fallen, dinge die ich nicht mag, dinge die mich verletzen und und und. Doch eigentlich, ist es nichts anderes als das erhaschen von Mitleid. Keine ahnung warum die Plattform Internet mehr und mehr dazu verkommen ist von wild fremden( oder auch bekannten) ständig zu hören: " ach du arme, das wird wieder" und dieses ganze gesappel. Denn eigentlich ist es doch so: Wenn wir wirklich starke schmerzen verspüren schmerzen die uns kaum atmen lassen dann wird es nicht wieder. Es kann gar nicht wieder werden, das einzige das passiert ist: wir beginnen es zu verdrängen zu vertuschen zu überspielen denn die Erde dreht sich weiter. Doch wer von den Menschen dort draußen will so etwas von fremden oder bekannten hören? Will nur einer da draußen lesen : "es ist schlimm, es wird dich womöglich auf ewig verfolgen aber du lebst" Natürlich vor allem die kleinen worte des "du lebst" können trost spenden aber der Mensch suhlt sich wohl doch lieber in Mitleid. Es gibt jedoch noch eine andere möglichkeit, und diese will ich niemanden vorwerfen aber es ist so, die meisten unter uns sind einfach langweilig. Nicht jeder hat seinen Psychischen knacks und die, die einen ernsthaften haben sind alles andere als stolz drauf und quatschen darüber somit bei jeden Eintrag den sie verfassen darüber wie depressiv sie doch eigentlich sind. Viele unter uns sie fast ein klein wenig "normal" ( wobei es inzwischen ja modern ist zum Psychodoc zu gehen) das tröstet jedoch nicht. Denn wir wollen nicht langweilig sein, interessant ist man nur wenn man auch trauriges zu berichten hat. Wenn man sich über absurdes aufregt und dann jedoch erwartet das ja jemand unter den Beitrag schreibt: " da hattest du aber mal recht"
Keine ahnung, womöglich fühlen sich einige angegriffen und denken sich: " und du? Du laberst nur blöde rum und tust im grunde auch nichts anderes als dich hinter worten zu verstecken und dich mit diesen selbst zu bemitleiden" okay, jetzt mal abgesehen davon das sich die Personen die sich angegriffen fühlen nie so schreiben würden, doch sie haben eine Wahrheit trotz allen erkannt. Ich verstecke mich, ich verstecke mich tatsächlich hinter meinen eigenen Schreiben. Die Menschenwelt, die Welt dort draußen birgt sovieles das es mich umhaut wenn ich das Haus verlasse - darum muss ich diese Wand voller Buchstaben hoch ziehen um mich selbst zu schützen. Das mag albern klingen, aber ich sehe Buchstaben, Worte, Sätze als Barriere an. Ich habe nicht die kraft mich jeden Tag wieder und wieder zu wundern obwohl die Welt genau DAS verdient hätte, darum schreibe ich darüber und lasse der Welt somit die aufmerksamkeit zukommen die sie verdient hat. Andere Menschen können wunderbare Fotos schießen, momentaufnahmen, zeitloses und ich schreibe. Momentaufnahmen, Sekundeneindrücke... . Gedankenfetzen und doch, mein Schutzwall gegen all das da draußen das mir auch Angst macht... . Doch ein klein wenig Angst ist nicht verkehrt denn solange man noch genug Angst hat, solange sind wir auch noch bereit uns auch über Kleinigkeiten wie den warmen Frühlingsregen zu erfreuen... .
26.5.09 21:11


Die Vergenglichkeit des Seins

Wir leben nur diesen einen Augenblick.
Nur einen kurzen Moment verbringen wir in dem hier und jetzt.
Wir lernen Menschen kennen die wir lieben, wir machen uns dinge vertraut die uns lieben und wir lieben sie.
Den Gedanken etwas von alle dem zu verlieren schmerzt so sehr das wir in guten Momenten oft die Zeit anhalten würden. Momente die wir womöglich erst viel viel später als "perfekt" ansehen doch wenn sie geschehen sind es augenblicke die wir bereit sind anzuhalten jedoch ohne jegliches wissen warum eigentlich.
Wieso kann man weder die Zeit anhalten noch zurück drehen? Wenn dem so wäre, dann wäre vieles deutlich leichter. Wir könnten uns einfach an eine große Uhr setzen und in der Geschichte reisen hier und dort als Stumme Zuschauer dabei sein aber auch bestimmend eingreifen. Vieles könnten wir verhindern was passierte was noch passiert. Andererseits, wären wir noch die selben wenn wir das gestern ein anderes Gesicht gäben?
Ich denke nicht das es falsch ist das ich mir Wünschte das es Montag wäre. Montag und es ginge ihr gut, kein Blut, kein "eher rum gehocke als gehoppel" Ihr seht schon es führt wieder zurück in die Private Seite meines Lebens nicht mehr in die "einfachen" Gedanken vergebt mir deswegen... . Es ist heute zuviel passiert... Meine kleine Lucy Diamond ist krank. Ich habe sie zu ihrem Tierarzt gebracht und der hat sie da behalten. Ich weiß sie ist in guten Händen und doch habe ich Angst große Angst morgen mit leerer Kiste zurück zu kehren... .
Gibt es ein schlimmeres Gefühl als das aufgeben? Wohl kaum. Es ist egal für welches Leben wir das Handtuch werfen ob Mensch ob Tier ob Pflanze ob Gegenstand. Am Ende zieht es uns den Boden unter den Füßen weg. Am Ende bleiben wir allein. Ich haße diese Nah-Tod Erlebnisse. Ich sollte sie gewöhnt sein mag man meinen. Wie kann man sonst in einem Krankenhaus arbeiten? ich weiß es nicht. Ernsthaft, ich habe keine ahnung wie ich tag für Tag arbeiten kann ohne daran kaputt zu gehen. Heute habe ich ohne probleme einer Pat. auf den Hals gedrückt nachdem sie sich den ZVK gezogen hatte um so sicher zu stellen das sie nicht womöglich verblutet. Es hätte böse Enden können doch ich habe funktioniert. In dieser Welt darf man nicht schwach sein, jedenfalls nicht wenn du draußen bist. Niemand interessiert sich mehr dafür was hinter den vier Wänden passiert. Eigentlich interessiert es auch draußen niemand wenn du weinen musst dann tue es - lass dich aber nicht erwischen.

Stark sein. So tun als ob, es zerstört dich. Es zerfrisst dich von innen. Du würdest am liebsten aufgeben und doch bist du noch da und tust weiterhin als seiest du nicht wie sie - du tust weiterhin als seist du jemand anderes. Etwas anderes, alles nur kein Mensch mit Gefühlen - die Frage nach dem Wieso kannst du schon lange nicht mehr beantworten... Himo
23.4.09 21:02


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