vita interiore

apertura
creatura umana
anima umana
vita fuori

addietro
asserzione
citazione
vita ?!

sereno
saluto d'addio
separazione

ringraziare

Design
Designer
Host

Calma

ein Tropfen der aus der weichen Haut tritt, Zug um Zug wird der Tropfen stärker ehe in der Dunkelheit das Messer zu Boden sinkt. Einige kurze Sekunden ist es völlig ruhig in dem leeren Raum, mit dem Mensch, der schon soviel länger nicht mehr Lebt als es den Anschein macht. Ein Atemzug, nein, ein halber ehe der Körper, oder das was nach all den Jahren zurück blieb, zu Boden sinkt und dort die letzten Atemzüge vollbringt, die letzten qualvollen Erinnerungen an etwas, das es nie gab. An die schönen Momente, Konzerte, wahre Freunde, Kinobesuche, die Arbeit der Duft des Regens. Ein Atemzug, nein ein halber, die Augen schließen sich, ein letzter Blick noch auf den leuchtenden Stern...
Stille
Das Licht erwacht, auf dem Boden liegt sie, die Blüte welche nie blühen durfte. Das Haar nicht gekämmt, das Messer nicht weit, der Boden ist voller Blut. Die Hände flach auf den Boden gerichtet. Kein Atemzug, keine Bewegung, kein Leben mehr. Das Licht brennt hell, die Tränen brennen, ein Schritt, nein ein halber, ein zucken durchströmt den Lebenden Körper des Finders, sinkt zusammen auf die Knie, sie doch nicht. Hat immer gelacht immer Stimmung gemacht, immer dagegen gegen alles und nun ohne Atemzug hat sie ein für alle mal ihren Unmut gegen das Leben gezeigt, ein wahrer Pessimist, ein wahrer Mensch, Tod verlassen für immer, nichts wertvolles gesehen, Konzerte, wahre Freunde, Kinobesuche, die Arbeit der Duft nach dem Regen, alles wichtig doch nie mit offenen Herz empfangen nie mehr die Möglichkeit dazu. Ein schritt, nein ein halber, der letzte Blick auf den noch leuchtenden Stern.
Stille
Ich liebe euch alle, hatte sie gesagt, ich brauche euch so sehr, doch mein Herz, es kann nicht mehr. Hatte sie in ihren Reim dich oder ich Fresse dich Gedichten stets gesagt. Bemitleidet bis aufs Grund, ein Gedanke, nein ein halber, der Entschluss war so schnell gefasst. Keiner der wertvollsten Menschen war nahe, alle weit entfernt, nur eine etwas näher doch selten die Zeit sich zu sehen, was mag das Leben bringen? Kann es denn noch etwas bringen? Ein kurzer Schmerz würde alles beenden alle dummen Schülerstreiche wären auf einmal weg, alle Worte gegen sie, würden keine Rolle mehr spielen. Die Liebe an einen Mann der nie erreichbar war, nur ein kleiner Punkt auf der Liste gegen das Leben. Die eigene Herzlosigkeit gegen sich selbst der erste, die Angst seinen Freunden und der Familie weh zu tun der Punkt dagegen, gegen 20 Punkte dafür gewonnen hat der Entschluss. Kein Brief, keine Erklärung, so starb sie einsam und allein und immer werden Fragen offen sein.
Stille
Warum und Wieso ist egal, sie ist dahin, kehrt nie zurück, sie fand nie ihr eigenes Glück...



8.10.2008 calma(stille) wurde von mir geschrieben und darf ohne meine zustimmung nicht weiter verbreitet werden. verfasst wurde dieser Text übrigens schon im februar 2008.

Gratis bloggen bei
myblog.de