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Come Home

“Hello world
Hope you're listening
Forgive me if I'm young
For speaking out of tongue
There's someone I've been missing
I think that they could be
The better half of me
They're in their own place trying to make it right
But I'm tired of justifying” Come Home – one republic


Lange nichts mehr gebloggt, von Mir hört man nichts mehr….
Dabei passiert viel und doch – auch nichts. Ich fühle mich müde. Vielleicht übersättigt von der Welt, von den Sternen von der Unendlichkeit des seins. Ich vermisse es schon wieder normal zu sein, ich weiß auch nicht. Manchmal hab ich das Gefühl völlig normal zu sein – wie alle. Im nächsten Moment sehe ich mich jedoch schon wieder neben meiner selbst, höre mich, spüre mich und doch bin ich es nicht. Ich hasse die Hülle die mich einengt. Ich bin zu groß zu viel ich nehme noch immer zu viel ein. Ich habe keine Luft zum atmen, eingeengt an mir selbst. Ist dass, das Zeichen das ich verrückt werde? Es bin?
Ob ich etwas vermisse von früher, nein.
Ob ich etwas vermisse von heute, nein.
Vermisse ich überhaupt etwas, ja.
Die Frage nach dem Was möchte ich nicht stellen auch nicht nach dem Warum. In letzter Zeit habe ich oft daran gedacht wie anders alles sein könnte wenn ich nach Berlin gegangen wäre. Oder auch in Stuttgart geblieben wäre. Ich führe ein gutes und irgendwie erfolgreiches Leben doch was wäre wenn?!
Ich sollte mein Gehirn nicht quälen mir dinge vorzustellen die nicht sind. Überhaupt sollte ich endlich aufhören mich, freilich, gerne zu quälen.
Die einen verletzten ihre wehrlose Haut die anderen schneiden tiefe Wunden in ihre Seele. Wer sagt das Wunden die man nicht sieht nicht weh tun?!

Erwachsen wollte ich sein aber nicht werden. Ich wollte reife zeigen und habe dabei die Tatsache übersehen das reifen bedeutet aufzugeben wonach ich strebte. Wissen, Wissen über die Geheimnisse über das hier und jetzt und das morgen. Wenn ich morgen aufwache – was werde ich sehen? Wenn ich heute sterbe – wie wird das morgen sein?

Manchmal glaube ich, das alles was ich schreibe dazu verdammt ist zu vergammeln oder gar absoluter Mist zu werden… in anderen Momenten bin ich euphorisch und glaube an mich – zu welchen Preis?

Ich habe versagt und nun blicke ich zurück und sehe nichts nur mich selbst. Ich stehe umzingelt von Spiegeln gefangen. Doch ich bin noch(?) nicht bereit die Spiegel zu zerschlagen – was verbirgt sich hinter ihnen und wie wird es sein wenn ich mein Spiegelbild zerbreche werde ich es oder werde ich jemand anderes?

Wer fängt mich auf wenn ich Falle, und wer lässt mich los wenn ich Springe?


Ich möchte vor dir stehen können und wissen dass alles gut wird.
Ich möchte dich ansehen können und wissen, das es hier nicht um mich geht sondern um dich.
Ich möchte von dir hören dass es einzig und allein um das hier und jetzt geht.
Ich möchte wissen, ob du gehst.
Himo



22.1.09 19:48
 
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